
Mit einem Festakt und dem anschließenden Besuch der Oper „ Die Hochzeit des Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart beging die Freie Volksbühne Köln am Freitag, 19. Oktober 2007 ihr 85jähriges Bestehen in der Kölner Oper.
Geladen waren neben maßgeblichen Vertretern der Kölner Kultur und Politik sowie den Mitgliedern der Freien Volksbühne selbst Vertreterinnen und Vertreter der Volksbühnen anderer Städte, die sich zahlreich einfanden: aus Bielefeld, Bremen, Berlin, dem Bergischen Land, Stuttgart, Hamburg, Dortmund und Osnabrück, Düsseldorf und Mülheim/Ruhr. Auch Dr. Dieter Hadamczik, Herausgeber des Volksbühnen-Spiegels, und Hans-Jürgen Simmersbach, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Volksbühnen, waren gekommen.
Mit gut 1.200 Gästen wurde der Abend zu einem großen Erfolg!
Nach einem Empfang, zu dem die Freie Volksbühne alle Anwesenden zu einem Umtrunk und einem Imbiss eingeladen hatte, begannen die Festreden.
Der Vorsitzende der Freien Volksbühne, Franz Irsfeld, hielt die Begrüßungsrede.
Es folgte eine Grußrede von Bürgermeister Josef Müller und schließlich die Festrede von Dr. Fritz Behrens, Mitglied des Landtages und Vorsitzender des Kulturausschusses im Landtag NRW.
In der Pause der Opernaufführung wurden die Abonnentinnen und Abonnenten der Freien Volksbühne geehrt, die seit mehr als 50 Jahren (!) der Besucherorganisation die Treue halten.
Im Vorfeld zum Jubiläum der Freien Volksbühne Köln im November 2007 fand eine Pressekonferenz statt, bei der auch die ersten Nominierungen zum Kurt-Hackenberg-Preis bekannt gegeben wurden.
Lesen Sie hier den Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers und den der Kölnischen Rundschau.